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Anwendungsfall · Situation

Mitarbeiterbefragung für hybride Teams und Remote-Arbeit

Im Homeoffice fallen die kleinen Signale weg. Ein kurzer, anonymer Check-in von überall zeigt trotzdem, wie es Menschen geht, die Sie nur im Videocall sehen.

Aufgeräumter Arbeitsplatz im Homeoffice mit Bildschirm und Laptop
Foto: Max Andrey / Unsplash

Im Büro merkt man vieles nebenbei: wer müde wirkt, wer seit Tagen nicht mehr in der Kaffeeküche war, wer im Meeting auffallend still ist. Im Homeoffice fallen diese kleinen Signale weg. Im Videocall sieht man ein Gesicht in einem Rechteck, und auf die Frage „Wie geht's?“ antworten fast alle mit „passt schon“.

Hybride Arbeit hat viele Vorteile. Aber sie verlangt, dass Sie bewusster nachfragen, als es im Büro nötig war.

Typische Situationen

  • Einige sind immer im Büro, andere fast nie. Wer vor Ort ist, bekommt mehr mit und wird eher gesehen, die anderen fühlen sich schnell außen vor.
  • Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt. Der Laptop steht im Wohnzimmer, und Nachrichten kommen auch um 21 Uhr noch.
  • Neue Leute kennen ihr Team nur vom Bildschirm. Einarbeitung und Zugehörigkeit entstehen langsamer, wenn man sich selten sieht.
  • Was im Flurgespräch geklärt wird, erreicht die Kolleginnen im Homeoffice oft nicht.

Worauf es ankommt

Eine Befragung für hybride Teams muss dort ankommen, wo die Menschen gerade arbeiten: am Laptop zu Hause, am Handy im Zug oder am Rechner im Büro. Eine App, die erst installiert werden muss, ist eine unnötige Hürde.

Im Homeoffice ist der Kalender oft voller als im Büro, deshalb muss die Befragung kurz sein. 30 Sekunden passen zwischen zwei Calls, 30 Minuten nicht. Was eine kurze Pulsbefragung von der Jahresbefragung unterscheidet, lesen Sie im Blog.

Messen Sie Zugehörigkeit: ob sich die Menschen informiert, eingebunden und gesehen fühlen, egal wo sie arbeiten. Wie oft jemand im Büro ist, sagt darüber wenig.

Wenn Sie Büro und Homeoffice vergleichen wollen, achten Sie darauf, dass jede Gruppe groß genug bleibt. Sonst werden aus Gruppen wieder Einzelpersonen.

Passende Fragen

  • Fühlen Sie sich über das, was im Team passiert, gut informiert?
  • Wie gut gelingt es Ihnen, nach der Arbeit abzuschalten?
  • Wie leicht fällt es Ihnen, Kolleginnen und Kollegen kurz um Hilfe zu bitten?
  • Fühlen Sie sich als Teil des Teams, auch wenn Sie nicht vor Ort sind?

So könnte es aussehen

Ein erfundenes, aber typisches Beispiel.

Ein Beratungsunternehmen arbeitet hybrid: Einige Teams sind fast täglich im Büro, andere kommen einmal im Monat. Die Werte sehen im Schnitt gut aus, aber die Frage „Fühlen Sie sich über das, was im Team passiert, gut informiert?“ fällt in zwei Teams deutlich ab.

Die Kommentare zeigen den Grund: Entscheidungen fallen spontan im Büro, und wer zu Hause arbeitet, erfährt davon erst später. Die beiden Teams vereinbaren, Entscheidungen immer kurz im gemeinsamen Kanal festzuhalten, und legen das als Maßnahme an. Nach einigen Runden gleicht sich der Wert an den Rest des Unternehmens an.

So hilft heybeam

  • Die Erinnerung kommt per E-Mail, und ein Klick öffnet den Check-in im Browser, am Handy wie am Rechner.
  • Eine App oder ein Passwort braucht niemand, die Anmeldung läuft über den persönlichen Link.
  • Ein Check-in in heybeam hat 3 Fragen und dauert 30 Sekunden. Sie stellen ein, ob wöchentlich, alle zwei Wochen oder monatlich gefragt wird.
  • Im persönlichen Spiegel sieht jede Person ihren eigenen Verlauf, nur für sich. Wer im Homeoffice merkt, dass die Energie seit Wochen sinkt, bekommt einen kleinen Impuls. Mehr dazu auf der Seite für Mitarbeitende.

Häufige Fragen

Funktioniert heybeam auch für komplett remote arbeitende Teams?

Ja. Für heybeam macht es keinen Unterschied, wo jemand arbeitet. Der Check-in läuft im Browser, egal ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.

Können wir Büro und Homeoffice vergleichen?

Ja, wenn Sie die Gruppen im Organigramm so anlegen. Jede Gruppe braucht aber mindestens 5 Antworten, damit die Anonymität gewahrt bleibt.

Ersetzt heybeam die Gespräche im Team?

Nein. heybeam zeigt, wo ein Gespräch sinnvoll ist, und liefert einen guten Einstieg dafür. Das Gespräch selbst führen Sie im Team.

Nach Situation

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