Auch dabei: 360°-Feedback für Führungskräfte
Zum Inhalt springen
Alle Anwendungsfälle

Anwendungsfall · Rolle

Für die Geschäftsführung: wissen, wie es im Unternehmen steht

Je größer ein Unternehmen, desto gefilterter kommen Informationen oben an. So sieht die Geschäftsführung laufend und ungeschönt, wie es in jedem Bereich steht.

Leerer Besprechungsraum mit langem Tisch und Blick auf die Stadt
Foto: Benjamin Child / Unsplash

Als Geschäftsführerin oder Geschäftsführer hören Sie viel: in Meetings, in Berichten, beim Rundgang durchs Haus. Aber je größer das Unternehmen wird, desto öfter ist das, was oben ankommt, schon gefiltert. Dahinter steckt keine böse Absicht. Jede Ebene gibt einfach lieber gute als schlechte Nachrichten weiter.

Wer wissen will, wie es im Unternehmen steht, braucht den direkten Blick, ohne Umweg über fünf Hierarchiestufen.

Typische Situationen

  • Gute Leute kündigen überraschend. Im Nachhinein stellt sich heraus, dass man die Probleme in ihrem Bereich lange kannte. Nur oben wusste niemand davon. Die Warnzeichen vor einer Kündigung zeigen sich oft Wochen vorher.
  • Strategie und Alltag passen nicht zusammen. Die neue Ausrichtung ist beschlossen, aber ob sie in den Teams ankommt, bleibt unklar.
  • Manche Führungskräfte sieht man selten. Wie ihr Bereich geführt wird, erfährt man oft erst, wenn es knirscht.
  • Das Budget für Weiterbildung, Benefits oder Teamevents ist ausgegeben. Ob es etwas bringt, weiß niemand.

Worauf es ankommt

Die Geschäftsführung braucht den Überblick über alle Bereiche, aber keine einzelnen Antworten. Nur so bleibt die Befragung ehrlich.

Ein Blick auf den aktuellen Stand alle paar Wochen nützt mehr als ein ausführlicher Bericht einmal im Jahr. Wer Veränderungen früh sieht, kann reagieren, solange es noch günstig ist.

Wie viele Maßnahmen laufen, sagt wenig über ihre Wirkung. Messen Sie, ob sich die Werte nach einer Maßnahme verbessern.

Wenn die Geschäftsführung Ergebnisse offen teilt, auch unangenehme, und sichtbar reagiert, trauen sich alle anderen auch.

Was die Geschäftsführung regelmäßig wissen sollte

  • In welchen Bereichen sinkt die Bleibeabsicht?
  • Wo ist die Arbeitslast dauerhaft schwerer zu bewältigen als im Firmenschnitt?
  • Wie entwickelt sich der eNPS über die Zeit? Wie Sie den eNPS berechnen und richtig lesen, erklärt ein eigener Artikel.
  • Welche Maßnahmen wirken, und welche nicht?

So könnte es aussehen

Ein erfundenes, aber typisches Beispiel.

Der Geschäftsführer eines Unternehmens mit 120 Beschäftigten will wissen, ob die neue Strategie in den Teams ankommt. Nach jeder Runde nimmt er sich fünf Minuten für die Heatmap.

Nach einigen Wochen fällt ihm ein Bereich auf, der bei der Bleibeabsicht über mehrere Runden sinkt. Er spricht mit der Bereichsleitung, nicht mit dem Team, und bietet Unterstützung an. Gemeinsam legen sie eine Maßnahme fest und schauen in den nächsten Runden, ob sie wirkt. Im Führungskreis berichtet er offen über die Ergebnisse, auch über die schlechten. Die anderen Führungskräfte ziehen nach und teilen ihre eigenen Ergebnisse ebenfalls.

So hilft heybeam

  • Die Heatmap zeigt das ganze Unternehmen: alle Bereiche und Themen im Vergleich zum Firmenschnitt. Mit einem Klick sehen Sie den Verlauf eines Bereichs.
  • Werte erscheinen anonym ab 5 Antworten, kleinere Teams zählen zur nächsthöheren Ebene. Einzelne Antworten sieht niemand, auch die Geschäftsführung nicht.
  • Sie sehen, welche Maßnahmen in welchen Bereichen laufen und ob sich die Werte danach verbessern. Mehr unter Vom Feedback zur Maßnahme.
  • Mit dem Paket Organisation vergleichen Sie Ihre Werte auch mit dem Branchenschnitt.
  • heybeam kostet ab 99 € im Monat. Für 50 Startplätze gibt es 30 % Rabatt auf das erste Jahr. Alle Preise finden Sie unter Preise.

Häufige Fragen

Wie viel Zeit kostet heybeam die Geschäftsführung?

Ein Blick auf die Heatmap nach jeder Runde dauert wenige Minuten. Für die Maßnahmen sind die Führungskräfte in den Bereichen zuständig.

Sieht die Geschäftsführung, wer was geantwortet hat?

Nein. Auswertungen gibt es nur für Gruppen ab 5 Antworten, und verborgene Werte lassen sich nicht zurückrechnen. Nur so bekommen Sie ehrliche Antworten.

Lohnt sich das für ein mittelständisches Unternehmen?

Gerade dort. In Unternehmen mit 30 bis 500 Beschäftigten kennt die Geschäftsführung längst nicht mehr alle persönlich, hat aber auch keine eigene Abteilung für Befragungen. heybeam läuft ohne diesen Aufwand.

Nach Rolle

Passt auch

Teamleitungen

Sie sehen, was Ihr Team bewegt, bekommen konkrete Vorschläge für den nächsten Jour fixe und können auf anonyme Kommentare antworten, auch ohne HR-Studium.

HR

Die Befragung läuft mit heybeam automatisch, ohne Excel-Auswertungen und Präsentationen für die Schublade. HR hat Zeit für das, was daraus folgt.

Ehrliche Antworten von Ihrem Team, in 30 Sekunden.

50 Startplätze mit 30 % Rabatt auf das erste Jahr.

Mitin Österreich gemacht